BI Driftsethe

Bürger-Initiative gegen die Bauschuttdeponie in Driftsethe

nächste Aktion

Die beiden Bürgerinitiativen BI-M.u.t. und BI Driftsethe gegen Deponien werden am

Freitag dem 03. Juni 2016 um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle in Driftsethe,
Dorfring 4 (Zufahrt Parkplatz, von der Wührdenstraße aus) eine weitere Infoveranstaltung durchführen:

Hans-Otto Meyer-Ott und Andreas Obermair vom Arbeitskreis Wesermarsch berichten über den geplanten Rückbau des Atomkraftwerkes Esenshamm und des Neubaus eines Zwischenlagers.
Außerdem werden sie 20 „Knackpunkte“ im „Rückbauantrag von Eon“ und die damit verbundene Gefährdung, auch für die Gemeinde Hagen im Bremischen, benennen.

Zu dieser kostenlosen Veranstaltung laden wir alle interessierten Bürger recht herzlich ein.


Die beiden Bürgerinitiativen BI-M.u.t. und BI Driftsethe gegen Deponien stellen in der ersten Informations-Veranstaltung am Freitag den 13. Mai 2016 um 19 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Hagen, Amtsplatz 1 fest:

Der Rückbau des Atomkraftwerks Esenshamm betrifft auch die Hagener Weserseite!

Hans-Otto Meyer-Ott und Andreas Obermair vom Arbeitskreis Wesermarsch sprechen darüber, was das geplante Rückbauverfahren für Mensch, Flora und Fauna bedeutet.
Anschließend werden wir einen Film zeigen zum Thema: Wohin mit dem atomaren Müll? – Die Suche nach einem atomaren Endlager!

Hierzu laden wir alle Interessierten herzlich ein.


Die Firma Freimuth hat Ihren Planfeststellungsantrag zur Errichtung einer Deponie DK1 in Driftsethe (Weißenberg) vorgelegt.
Einwände gegen diesen Antrag müssen innerhalb der Einspruchsfrist bis 22. Mai 2015 eingereicht werden!

Zu diesem Thema veranstaltet die »Bürgerinitiative gegen die Bauschuttdeponie« in der Mehrzweckhalle Driftsethe am

Montag, den 11. Mai 2015, um 19.00 Uhr

eine Infoveranstaltung zum Thema:

Einwendungen gegen die Bauschuttdeponie

Dazu laden wir alle betroffenen Bürger der Gemeinde Hagen ein.
Wir wollen über den derzeitigen Sachstand informieren und Hinweise zu Inhalten und zur Formulierung sachgerechter Einwände geben.
Als Referenten haben wir den Experten Klaus Koch vom Umweltnetzwerk Hamburg eingeladen.


Die beiden Bürgerinitiativen rufen gemeinsam mit allen im Gemeinderat vertretenen politischen Parteien zu einer Montagsdemo gegen die geplante Bauschuttdeponie in Driftsethe/Weißenberg auf.

Am Montag dem 28. Juli 2014 Treffpunkt ist um 18.00 Uhr am Gewerbegebiet Döhrenacker.

Von dort gehen wir gemeinsam zum Rathaus, wo um 19.30 Uhr die zentrale Kundgebung stattfindet.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen und demonstrieren Sie mit uns!

für ein Naherholungsgebiet „Schatzgrube Weißenberg“;
für den gesetzlichen Anspruch aller Bürger auf körperliche Unversehrtheit;
für reine Atemluft und unbelastetes Trinkwasser;
für die Erhaltung unserer Lebensqualität;
gegen die Errichtung einer Bauschuttdeponie;
gegen massive Bedrohung der Gesundheit durch Feinstäube oder Asbeste;
gegen mögliche Einlagerung von stark belastetem Bauschutt – z.B. aus dem Rückbau des Kernkraftwerks Esenshamm;
gegen zerstörte und verschandelte Landschaft auf ewige Zeit;
gegen nicht einschätzbare, hohe Nachfolgekosten für die Gemeinde Hagen;


Einladung zur Autorenlesung am Weißenberg
Die Autorin Felicitas Gottschalk wird aus ihrem neuesten Buch „ Hin nach Texas! Hin nach Texas!“ lesen.
Der Dokumentar-Roman beschreibt die bewegte Lebensgeschichte des Hermann Joppert aus Rechtenfleth, welcher nach einem wechselvollen Leben die Villa Haidpark am Weißenberg baute und dort bis zu seinem Lebensende lebte.

Die Lesung beginnt am
Samstag, den 17. November um 14.30 Uhr

an dem Ort, an dem Hermann Jopperts Gärtner Friedrich lebte.
Bei Familie Friedrich, Weißenberger Straße 27, 27628 Driftsethe.
Eintritt frei!


Am 14. Oktober 2012 um 10:30 Uhr
lädt die Samtgemeinde Hagen zu einer Themenwanderung
„Spurensuche am Weißenberg“
ein.
Treffpunkt: Parkplatz an der Zufahrt zur Sandgrube Mertens
Anmeldung: Bis Mittwoch 10. Oktober 2012
bei Frau Eden Telefon 04746-87-62 oder Email: ieden@hagen-cux.de
Nach der Wanderung Einkehr in die „Lindenschänke“
Kosten 10 € pro Person

Inzwischen ist eine weitere Normenkontrollklage gegen den Bebauungsplan beim OVG Lüneburg eingegangen.
Warten wir die Entscheidung des Gerichts ab.

Die Firma Freimuth hat gegen die Veränderungssperre der Gemeinde Driftsethe eine Normenkontrollklage beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg eingereicht. Das OVG Lüneburg hat wegen der inzwischen erlangten Rechtskraft des Bebauungsplans die Klage kostenpflichtig zurückgewiesen.

Die beiden Bürgerinitiativen „Driftsethe gegen die Bauschuttdeponie“
und „BI-M.u.T.“
veranstalteten
am 27. August 2011 um 16.00 Uhr
am „Weißen Berg“
längs der Straße „Auf der Horst“.
„Kunst und Kultur – Natur muss Natur bleiben“

 

 

 

6 Kommentare

  1. Hallo Axel,

    ich finde Ihr macht eine ganz tolle Website. Sie ist gut strukturiert, prima übersichtlich und dadurch gut lesbar. Weiter so! Bin gespannt auf das nächste Treffen und die Demo.
    Bis dahin
    Nicole

  2. Die nächste Montagsdemo steht am 3.5. bevor. Ich hoffe das möglichst viele Driftsether Flagge zeigen und zur Demo kommen. Nur mit einer geleisteten Unterschrift gegen die Deponien ist es leider nicht getan. Wir müssen einheitlich mit möglichst vielen – gerade aus Driftsethe zeigen, dass wir die geplanten Deponien in unmittelbarer Nähe ablehnen.
    Je mehr wir sind, je eher lässt sich der Müllberg hoffentlich abwenden.
    Claudia Schnars

  3. Am Mittwoch, dem 02.06.2010 tagt der Ausschuss für Regionalplanung und Wirtschaft um 14.30 Uhr im Sitzungssaal 2/3 des Kreishauses Cuxhaven. Tagesordnungspunkt: Bauschuttdeponie Driftsethe, Antrag der Bürgerfraktion vom 30.10.2009.

    Ich appelliere an all unsere Mitstreiter, sich zu organisieren und nach Cuxhaven zu fahren, damit wir mit möglichst vielen dort zeigen, dass wir diese Bauschuttdeponie in Driftsethe nicht wollen.

    Claudia Schnars

  4. Großes Engagement, prima Arbeit, gute Seite. Ich wünsche Euch viel Erfolg bei dem Verhindern der Halde und mir, dass ich immer gern in die unverschandelte alte Heimat fahre. Kurzum: Solidarische Grüße aus Berlin.
    Gesche Schirmer

  5. Hallo Bürgerinitiative, ich wünsche Euch auf diesem Wege viel Erfolg bei Euren Aktionen!

    Wir hier im Raum Nürnberg haben ein ähnliches Deponieproblem wie ihr im hohen Norden, leider aber schon vor meiner „Aktivistenzeit“ eine Genehmigung für Nordbeyerns größte Bauschuttdeponie, deren Laufzeit < 2000 enden sollte, aber immer wieder verlängert und durch Schüttwinkelveränderungen/tieferen und straßennäheren Sandabbau in ihrem Volumen erweitert wurde. Auch bei uns sind rücksichtslose Bauabbruchfirmen am Werkeln, die in der Vergangenheit jeglichen Müll entgegen von Genehmigungen verbuddelt haben, ohne daß die Aufsichtsbehörde trotz ständiger Anzeigen geeignet und zeitgerecht einschritt. Es wurde mitgeteilt, daß das LRA regelmäßig die Deponie kontrolliere, wie wir herausfanden bedeutet regelmäßig 2x im Jahr…
    Bei der letztjährigen Anpassung an die Deponieverordnungen gab es hier zwar Teilerfolge für unsere Bürgerinitiative (es gab Höhenbegrenzungen, die gemeindenäheren Teile wurden als Wald belassen bzw. aus der Genehmigung genommen), aber auch erneute Laufzeitverlängerungen bis zu weiteren 16 Jahren. Formal haben wir jetzt eine DK0-Deponie, aber wohl eben nur formal. Einmal Deponie – Immer Deponie! Das überall im Bauschutt existierende Asbest- und Schadstoffproblem, das bei uns auch im Rahmen einer Bauschuttrecyclinganlage in mehreren Genehmigungsverfahren zwar minimiert, aber nie ausgeschlossen werden konnte, schwebt über jeder Bauschuttlieferung als Damoklesschwert, wird aber von den Behörden weitestgehend ignoriert. Zumindestens konnten wir die perpeduum mobile-Effekte des Umgrabens und recyclens 5x auf dem Deponiegelände verhindern, die Unternehmer schafften es durch irgendwelche -ich sag mal "Beziehungen" dazu ein Schutzwaldgrundstück neben der Autobahn, im Landschaftsschutz und Bannwald und Außenbereich neben dem überregional bekannten Baudenkmal LudwigDonauMainKanal etc. zu kapern, um dort eine BauschuttBrecheranlage reinzubauen. Die Unternehmer versuchen auch weiterhin immer wieder, nach und nach scheibchenweise zuerst verbotene Materialien (z.B. RW2/Z2 und DK1-Material) über Zwischenlagerungen erstmal zu platzieren, um den Einblick durch Wälle und das aufgrund Vergangenheitserfahrungen vermutete anschließende verbuddeln nicht sichtbar zu gestalten.

    Was ich damit ausdrücken will und was also die Erfahrung bei uns zeigt: wehret den Anfängen, laßt trotz Rückschlägen niemals in euren Aktivitäten nach und sichert euch die Unterstützung der Heimatgemeinde der Deponiefläche, die niemals das Gelände als Deponiefläche oder Sandabbaufläche im Flächennutzungsplan ausweisen sollte…

    Grüße aus Mittelfranken von Jürgen

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