BI Driftsethe

Bürger-Initiative gegen die Bauschuttdeponie in Driftsethe

5. Juli 2017
nach Bernd Ricker
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Planfeststellungsbeschluss für die Deponie Haaßel in der Gemeinde Selsingen ist rechtswidrig und nicht vollziehbar

Der 7. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 4. Juli 2017 (Az. 7 KS 7/15) auf die Klage einer Naturschutzvereinigung festgestellt, dass der Planfeststellungsbeschluss für die Abfalldeponie Haaßel in der Gemeinde Selsingen rechtswidrig und nicht vollziehbar ist.

18. Dezember 2015
nach Bernd Ricker
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Bau erst nach Urteil möglich

Geplante Deponie Haaßel: Oberverwaltungsgericht ermöglicht Aufschiebung Die Bürger in und rund um Haaßel sind mit großer Mehrheit gegen den Bau einer Mineralstoffdeponie. Bis zur Entscheidung, ob eine Klage des Naturschutzbund-Landesverbandes gegen das Projekt der Firma Kriete aus Seedorf Erfolg hat, … Weiterlesen

11. Februar 2015
nach Axel Wüst
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Deponie Haaßel kann kommen – Landesbehörde: Öffentliches Interesse überwiegt

Die Gewerbeaufsicht hat die umstrittene Bauschuttdeponie Haaßel (Kreis Rotenburg) gebilligt. Dies könnte ein wichtiges Signal für das vergleichbare Projekt in Driftsethe-Weißenberg sein. Für die Deponierung mäßig belasteter Abfälle, die überwiegend aus Boden- und Bauschutt bestehen, gibt es in Nordwest-Niedersachsen einen … Weiterlesen

13. November 2012
nach Bernd Ricker
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Nur ein Auge für die Euros?

Haassel. Mit Unverständnis hat die Bürgerinitiative gegen die in Haaßel geplante Bauschutt-Deponie auf die Entscheidung der Seedorfer Firma Kriete reagiert, das Vermittlungsverfahren (Mediation) mit dem Landkreis für gescheitert zu erklären. „Die Firma stellt sich als Retter der Entsorgungssicherheit dar, wo … Weiterlesen

27. April 2012
nach Axel Wüst
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Bauschuttfirma gibt nicht auf

Normenkontrollverfahren verschärft Streit um „Schatzgrube Weißer Berg“ Bauschuttdeponie oder Erlebnislandschaft in Driftsethe-Weißenberg? Kommune und Bürger haben sich für letzteres entschieden. Das laufende Normenkontrollverfahren der Firma Freimuth lässt vermuten, dass die Deponie-Planung noch nicht zu den Akten gelegt ist.