BI Driftsethe

Bürger-Initiative gegen die Bauschuttdeponie in Driftsethe

2. November 2012
von Bernd Ricker
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Deponie-Bau bleibt unklar

Susanne Puvogel: Entscheidung frühestens Ende des Jahres Driftsethe. Das Verwaltungsverfahren gegen den seit Mai 2011 rechtskräftigen Bebauungsplan der Gemeinde Driftsethe „Schatzgrube Weißer Berg, Sondergebiet Erholung und Freizeitnutzung“ geht weiter.

Karla Mombeck hatte viele Informationen für die Wanderer. Foto: Andreas Palme

20. Oktober 2012
von Bernd Ricker
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Spurensuche am Weißenberg

Samtgemeinde Themenwanderung zur „Schatzgrube“ Driftsethe. Etwa 30 Teilnehmer konnte Samtgemeindebürgermeisterin Susanne Puvogel zur „Spurensuche am Weißenberg“ begrüßen. Mit der Themenwanderung unterstützt die Samtgemeinde Hagen die Bemühungen der Bürgerinitiativen M.U.T. und Driftsethe gegen die Deponie in dem Gebiet. Unter Führung von … Weiterlesen

Einfahrt zur Sandgrube der Bülkauer Abbruch- und Tiefbaufirma Freimuth in Driftsethe: Rund 11,4 Hektar groß ist deren Gelände. Gegen den Plan, dort eine Bauschuttdeponie zu errichten, wenden sich Gemeinde, Samtgemeinde und Bürger. Nun muss das Gericht darüber entscheiden. Foto us

10. Mai 2012
von Bernd Ricker
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Im Herbst fällt Deponie-Entscheidung

Oberverwaltungsgericht in Lüneburg prüft jetzt die Begründung der Firma Freimuth für das Normenkontrollverfahren DRIFTSETHE. Im Streit um die künftige Nutzung der Sandgrube Driftsethe-Weißenberg steht es nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg zwar 1:0 für die Gemeinde Driftsethe und die Samtgemeinde … Weiterlesen

Eine Kulisse wie in einem Western: die Driftsether Sandgrube. Die Ansicht verdeutlicht, warum die Samtgemeinde den Bereich für eine touristische Schutzgrube hält. Foto Luise Bär

27. April 2012
von Axel Wüst
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Bauschuttfirma gibt nicht auf

Normenkontrollverfahren verschärft Streit um „Schatzgrube Weißer Berg“ Bauschuttdeponie oder Erlebnislandschaft in Driftsethe-Weißenberg? Kommune und Bürger haben sich für letzteres entschieden. Das laufende Normenkontrollverfahren der Firma Freimuth lässt vermuten, dass die Deponie-Planung noch nicht zu den Akten gelegt ist.